"Wohin wir schauen, hat Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und was wir fühlen" 

(Motto von Brainspotting)

Was ist Brainspotting?

Brainspotting ist eine Technik, die psychotherapeutisch eingesetzt wird, um nicht verarbeitete emotionale Ereignisse aufzuspüren und direkt zu verarbeiten. Hierbei wird über das Gesichtsfeld des Klienten ein "Brainspot" lokalisiert. Der Brainspot ist ein Ort im Gehirn, an dem ein unverarbeitetes negatives Ereignis bzw. Teile davon abgespeichert also eingefroren sind. Mittels geführten Augenbewegungen im Gesichtfeld wird der Brainspot lokalisiert. Die Verarbeitung erfolgt dabei unmittelbar.

 

Wann kann Brainspotting eingesetzt werden?

"Brainspotting" ist vielseitig einsetzbar z. B. bei

  • PTBS (Posttraumatischer Belastungsstörung)
  • körperliche und emotionale Traumata
  • Leistungsblockaden und
  • zur Leistungssteigerung in Schule, Sport und Beruf
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten
  • ADS und ADHS
  • Ängste und Phobien
  • Zwängen / Zwangserkrankungen
  • Stottern
  • Sucht, Substanzmissbrauch bzw. -abhängigkeit
  • Stress
  • Krankheitsbewältigung
  • Burnout
  • Schlafstörungen
  • chronische Müdigkeit
  • psychosomatische Beschwerden
  • Schmerzzustände (chronisches Schmerzsyndrom)
  • Schleudertrauma
  • Funktionsstörungen (u. a. Fibromyalgie)
  • Persönlichkeitsstörungen

In einem persönlichen Gespräch beantworte ich Ihnen gerne Fragen zur Vorgehensweise bzw. den Kontraindikationen.

 

 ... der Schlüssel zur Ursache